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IGFM kritisiert systematische Folter an Christen
07. November 2012

Chinesen hungern nach Religion

Düsseldorf (idea) – In der Volksrepublik China gibt es einen großen Hunger nach Religion. Diese Einschätzung äußerte ein Vorstandsmitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Man-Yan Ng (Heidelberg), gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Anlass war eine Pressekonferenz am 7. November in Düsseldorf. Nach seinen Worten wachsen besonders die staatlich nicht registrierten Hauskirchen schnell. Die Kommunistische Partei fürchte diese Untergrundkirchenbewegung, weil das Prinzip „Zuckerbrot und Peitsche“ bei bekennenden Christen nicht funktioniere. Deswegen gingen die Machthaber härter gegen sie vor. Der IGFM-Vertreter schätzt, dass von 80 ...

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