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Chrismon-Chefredakteurin
04. Januar 2018

Forderung: Werbeverbot für Abtreibungen abschaffen

Die Chefredakteurin des evangelischen Monatsmagazins „chrismon“ und des Portals evangelisch.de, Ursula Ott. Foto: picture alliance/Frank May
Die Chefredakteurin des evangelischen Monatsmagazins „chrismon“ und des Portals evangelisch.de, Ursula Ott. Foto: picture alliance/Frank May

Frankfurt am Main (idea) – Die Chefredakteurin des evangelischen Monatsmagazins „chrismon“ und des Portals evangelisch.de (beide Frankfurt am Main), Ursula Ott, fordert die Abschaffung des Paragrafen 219a. Danach macht sich strafbar, wer „seines Vermögensvorteils wegen (...) Dienste zur Vornahme eines Schwangerschaftsabbruchs (...) anbietet, ankündigt oder anpreist“. Der Paragraf müsse jetzt weg, schreibt Ott auf der Internetseite des Magazins. Wer über „legale Abtreibungen“ informieren wolle, dürfe nicht länger drangsaliert werden. „Bitte nicht auf die Regierungsbildung warten. SPD, FDP, Grüne, Linke – wir zählen auf euch. Und falls es Neuwahlen geben sollte –...

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