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Berlin
25. Februar 2016

Flüchtlinge sollen über Tötung von Christen gesprochen haben

Flüchtlinge in der Notunterkunft für Flüchtlinge auf dem ehemaligen Flughafengelände in Berlin-Tempelhof. Foto: picture-alliance/Jochen Eckel
Flüchtlinge in der Notunterkunft für Flüchtlinge auf dem ehemaligen Flughafengelände in Berlin-Tempelhof. Foto: picture-alliance/Jochen Eckel

In der Notunterkunft für Flüchtlinge auf dem ehemaligen Flughafengelände in Berlin-Tempelhof sollen sich mehrere Männer über die Tötung von zwei christlichen Mitbewohnern aus dem Iran unterhalten haben. Ein Flüchtling hatte das Gespräch unter der Dusche mitbekommen und die Polizei informiert. Nach ihren Angaben konnte ein möglicher Beteiligter dieses Gesprächs ermittelt werden. Es soll sich um einen 19-jährigen Afghanen handeln. Jetzt ermittelt der Staatsschutz. Die bedrohten Iraner hat der Berliner Pfarrer Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) bei einer Familie aus seiner Gemeinde untergebracht. Wie er idea sagte, hatte die Senatsverwa...

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