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Bedford-Strohm
16. Januar 2018

Am Werbeverbot für Abtreibungen festhalten

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: ELKB/Rost
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: ELKB/Rost

Wetzlar (idea) – Werbung für Abtreibungen muss verboten bleiben. Dieser Ansicht ist der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München). Gemäß Paragraf 219a macht sich strafbar, wer „seines Vermögensvorteils wegen (...) Dienste zur Vornahme eines Schwangerschaftsabbruchs (...) anbietet, ankündigt oder anpreist“. Wie Bedford-Strohm dem Christlichen Medienmagazin pro (Wetzlar) sagte, ist Information über Abtreibungen „legitim“, nicht aber Werbung. Er halte nichts davon, das als Kompromisslösung nach mühsamen Diskussionen errungene Gesetz nun zu verändern. Am 17. Januar treffen sich in Berlin Abgeordnete von S...

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