Sonntag, 26.05.2013
Religionsunterricht ist ein Ding der Unmöglichkeit

China

Religionsunterricht ist ein Ding der Unmöglichkeit

Religionsunterricht ist in der Volksrepublik China ein Ding der Unmöglichkeit. Weder bieten staatliche Schulen derartigen Unterricht an, noch duldet die Kommunistische Partei, dass eine Religionsgemeinschaft selbst Schulen für Kinder betreibt. Das prangert die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte an. Vorstandssprecher Martin Lessenthin (Foto): „Die Religionsfreiheit, einschließlich des Rechts auf freie Ausübung der Religion, ist ein fundamentales Grundrecht aller Menschen; gleiches gilt für das Recht auf Bildung.“  | Ganzer Artikel0

Harte Strafen für Mithilfe zum Religionswechsel

Saudi-Arabien

Harte Strafen für Mithilfe zum Religionswechsel

In Saudi-Arabien sind zwei Männer mit Auspeitschen und Haft bestraft worden, weil sie einer Muslimin geholfen haben, den christlichen Glauben anzunehmen. Saudi-Arabien gilt als das strengste islamische Land. | Ganzer Artikel1

US-Abtreibungsarzt wegen Mordes verurteilt

Philadelphia

US-Abtreibungsarzt wegen Mordes verurteilt

In den USA ist ein Abtreibungsarzt wegen dreifachen Mordes verurteilt worden. Das Gericht in Philadelphia sah es als erwiesen an, dass der 72-jährige Mediziner Kermit Gosnell (Foto) nach fehlgeschlagenen Spätabtreibungen noch lebende Babys vorsätzlich getötet hat. Mit einer Schere durchtrennte er das Rückenmark. Das Strafmaß steht noch nicht fest; dem Arzt droht die Todesstrafe. | Ganzer Artikel8

Gegenwind für Christen wird schärfer

„Offensive Junger Christen“

Gegenwind für Christen wird schärfer

Der Gegenwind für Christen in Europa wird schärfer. Diese Ansicht vertrat der Prior der ökumenischen Kommunität „Offensive Junger Christen“, Konstantin Mascher (Foto), auf deren Jahresfest in Reichelsheim. Christen, die sich „an den Wertekoordinaten des Evangeliums“ ausrichteten, stünden vor einer zunehmenden Herausforderung. | Ganzer Artikel0

Islamische Länder missachten Religionsfreiheit am häufigsten

Jahresbericht

Islamische Länder missachten Religionsfreiheit am häufigsten

Zehn der 15 Staaten, in denen die Religionsfreiheit weltweit am stärksten missachtet wird, sind Länder mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit. Zu diesem Ergebnis kommt die US-Kommission für internationale Religionsfreiheit in ihrem Jahresbericht für 2013. Der Islam-Experte und Buchautor, Raymond Ibrahim (Foto), vermutet, dass Christen aus Ländern wie dem Irak, Afghanistan oder Ägypten in nicht allzu ferner Zeit komplett verschwinden könnten. | Ganzer Artikel2

Diskriminierung von Christen an der Tagesordnung

Algerien

Diskriminierung von Christen an der Tagesordnung

In Algerien ist die Diskriminierung von Christen an der Tagesordnung. Darauf macht das Hilfswerk „Open Doors“ aufmerksam. Kirchen würden von staatlicher Seite überwacht und immer wieder geschlossen. | Ganzer Artikel0

39 Tote in Tabara

Nigeria

39 Tote in Tabara

In Nigeria ist es erneut zu blutigen Zusammenstößen zwischen Muslimen und Christen gekommen. Nach Polizeiangaben kamen dabei am 4. Mai im zentralen Bundesstaat Taraba mindestens 39 Menschen ums Leben, und 30 wurden schwer verletzt. Die Gewalt in der Stadt Wukari war während eines Begräbnisses ausgebrochen. Ein Streit mit Worten eskalierte zu einem Kampf mit Schusswaffen und Macheten. | Ganzer Artikel0

Keine Spur von zwei entführten Bischöfen

Syrien

Keine Spur von zwei entführten Bischöfen

Von den beiden in Syrien verschleppten Bischöfen gibt es immer noch keine Spur. Der syrisch-orthodoxe Erzbischof von Aleppo, Mor Gregorios Yohanna Ibrahim (Foto, rechts), und der griechisch-orthodoxe Erzbischof von Aleppo und Iskenderun, Boulos Yazigi (Foto, links), waren am 22. April auf dem Rückweg von Bab Al-Hawa an der Grenze zur Türkei nach Aleppo, als ihr Wagen von einer bewaffneten Gruppe gestoppt wurde.  | Ganzer Artikel0

Wo sind die entführten orthodoxen Bischöfe?

Syrien

Wo sind die entführten orthodoxen Bischöfe?

In Syrien sind zwei hochrangige Kirchenführer am 22. April entführt worden. Es handelt sich um den syrisch-orthodoxen Erzbischof von Aleppo, Mor Gregorios Yohanna Ibrahim, und den griechisch-orthodoxen Erzbischof von Aleppo und İskenderun, Boulos Yazigi. Angaben aus Syrien und Rom, dass die Geistlichen wieder freigelassen worden seien, wurden am Morgen des 24. April zurückgenommen. | Ganzer Artikel1

Resolution zur Lage der Christen im Iran geplant

IGFM auf dem Kirchentag

Resolution zur Lage der Christen im Iran geplant

Auf die staatliche Verfolgung von Christen im Iran will die Arbeitsgruppe Hamburg der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte während des Deutschen Evangelischen Kirchentages aufmerksam machen. Vorgesehen ist eine Resolution. „Wir dürfen uns einfach nicht an das Einsperren, Quälen und Töten von unschuldigen Christen nur wegen ihres Glaubens gewöhnen“, erklärte Pastor Mathias Krüger (Foto) von der Arbeitsgruppe. | Ganzer Artikel0

EKD würdigt Einsatz der CDU

Verfolgte Christen

EKD würdigt Einsatz der CDU

Führende Vertreter der EKD haben den Einsatz der CDU für verfolgte und bedrängte Christen gewürdigt. Das verlautete nach einem etwa zweistündigen Spitzengespräch mit dem Präsidium der Union am 22. April in Berlin. Insbesondere der Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Volker Kauder (Foto), hatte das Thema auf die politische Agenda gebracht – auch bei Besuchen in islamischen Ländern.  | Ganzer Artikel0

Missionspilot wird vermisst

Westafrika

Missionspilot wird vermisst

Im westlichen Afrika wird ein Missionspilot vermisst. Der 54-jährige US-Amerikaner Jerry Krause (Foto) war am 7. April auf dem Flug von Johannesburg in Südafrika nach Mali. Auf der Insel São Tomé wollte er die zweimotorige Beechcraft 1900C auftanken. Er geriet in einen Tropensturm, durch den auch die Stromversorgung des Flugkontrollturms kurzzeitig ausfiel. | Ganzer Artikel0

 Aufruf zum Gebet

Syrien

Aufruf zum Gebet

Zum Gebet für Syrien rufen mehrere christliche Menschenrechtsorganisationen auf. Sie sind besorgt, weil Christen und Angehörige anderer religiöser und ethnischer Minderheiten massenweise das vom Bürgerkrieg erschütterte Land verlassen. | Ganzer Artikel2

Wie 100 Millionen Schuhkartons Kindern helfen

20 Jahre "Weihnachten im Schuhkarton"

Wie 100 Millionen Schuhkartons Kindern helfen

Rund 100 Millionen Schuhkartons mit Weihnachtsgeschenken sind in den vergangenen 20 Jahren an bedürftige Kinder weltweit verteilt worden. „Jeder Schuhkarton bietet die Möglichkeit, dass Gott diesen Kindern seine Liebe zeigt“, sagte der Leiter von Samaritan’s Purse, Franklin Graham (Foto), vor etwa 10.000 Besuchern bei der Jubiläumsfeier in Orlando. | Ganzer Artikel1

Zum Tode verurteilter Christ nach sieben Jahren frei

Pakistan

Zum Tode verurteilter Christ nach sieben Jahren frei

Der in Pakistan zum Tode verurteilte Christ Younis Masih (Foto) ist am 3. April auf Anordnung des Hohen Gerichtshofs in Lahore freigelassen worden. Das gab die christliche Menschenrechtsorganisation CLAAS (Lahore) bekannt. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea hatten Masih im September 2007 als „Gefangenen des Monats“ benannt und zu seiner Unterstützung aufgerufen. | Ganzer Artikel1

humedica schickt Ärzteteams

Syrische Flüchtlinge

humedica schickt Ärzteteams

Ärzteteams des christlichen Hilfswerks humedica (Kaufbeuren) kümmern sich um syrische Bürgerkriegsflüchtlinge im Libanon. Sie unterstützen den lokalen Partner „Heart for Lebanon“ (Herz für den Libanon) bei der Versorgung von Flüchtlingen außerhalb der großen Lager. | Ganzer Artikel1

Evangelikaler Islam-Kenner Eberhard Troeger wird 75

Geburtstag

Evangelikaler Islam-Kenner Eberhard Troeger wird 75

Einer der führenden evangelikalen Islam-Kenner in Deutschland, Pfarrer Eberhard Troeger (Foto), feiert am 22. März seinen 75. Geburtstag. Der gebürtige Berliner leitete von 1975 bis 1998 die Evangeliumsgemeinschaft Mittlerer Osten (EMO) mit Sitz in Wiesbaden. Davor hatte er neun Jahre Auslandserfahrungen im Missionsdienst in Ägypten gesammelt. | Ganzer Artikel0

Kirchen begrüßen Aufnahme syrischer Flüchtlinge

Diakonie

Kirchen begrüßen Aufnahme syrischer Flüchtlinge

Die bevorstehende Aufnahme von mindestens 5.000 syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen wird von den kirchlichen Wohlfahrtsverbänden begrüßt. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (Foto) hatte dies am 20. März angekündigt. Kriterium für die Aufnahme soll eine „besondere Schutzbedürftigkeit“ sein. Darunter würden auch viele Christen fallen, die in Syrien großem Verfolgungsdruck ausgesetzt seien, so Friedrich. | Ganzer Artikel1

Häuser von Christen brennen - Polizei schützt Brandstifter

Pakistan

Häuser von Christen brennen - Polizei schützt Brandstifter

Nach schweren Angriffen auf Christen ist im muslimisch geprägten Pakistan die Debatte um den Schutz religiöser Minderheiten und die Auswirkungen des Blasphemiegesetzes neu entbrannt. Der katholische Bischof Sebastian Francis Shaw (Foto), apostolischer Administrator der Erzdiözese Lahore, warf den Behörden vor, das christliche Viertel absichtlich nicht geschützt zu haben. | Ganzer Artikel4

Nazi-Parolen an Kirche gesprüht

Aldenhoven

Nazi-Parolen an Kirche gesprüht

Rechtsextremisten haben die evangelische Kirche in Aldenhoven bei Düren mit Nazi-Parolen beschmiert. Mit grauer Farbe sprühten sie in der Nacht vom 9. auf den 10. März neben das Kirchenportal „Vorsicht Nationaler Widerstand“. | Ganzer Artikel1

weiter

idea.de in sozialen Netzwerken
Twitter

Facebook
Mein idea
Aktuelle Nachrichten und Reportagen!
  • Noch mehr Meldungen und Nachrichten aus Kirchen, Freikirchen …
  • Archiv aller Nachrichten seit 1998
  • Newsletter, uvm.
ideaHeute
  • 24. Mai: Heute u.a. London - Nacht des Glaubens - Gemeindeentwicklung
  • 23. Mai: Heute u.a. London - Meisner - Jugendkonferenz
  • 22. Mai: Heute u.a. Die Grünen - Krebsvorsorge - Freiheit - Wagner
  • 21. Mai: Heute u.a. Pfingsten - CVJM - Käßmann - Lieberknecht
  • 17. Mai: Heute u.a. Erzbischof Zollitsch zum Reformationsjubiläum

Anzeige

Anzeige