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Hirnforscher
08. Januar 2016

Zum Verstehen braucht man Bücher und Zeitschriften

Beim Gebrauch einer Zeitung, einer Zeitschrift oder eines Buches schalte das Gehirn auf den sogenannten „Flanier-Modus“. Foto: pixabay
Beim Gebrauch einer Zeitung, einer Zeitschrift oder eines Buches schalte das Gehirn auf den sogenannten „Flanier-Modus“. Foto: pixabay

Zürich/Walldorf (idea) – Damit Kinder den Inhalt von Texten begreifen, brauchen sie gedruckte Medien. Diese Ansicht vertritt der Hirnforscher Hans-Georg Häusel (Zürich) im Branchendienst für Medienmacher, turi2 (Walldorf/Baden). Beim Gebrauch einer Zeitung, einer Zeitschrift oder eines Buches schalte das Gehirn auf den sogenannten „Flanier-Modus“: „Es ist entspannter und nimmt Inhalte anders auf.“ Die Nutzung digitaler Medien verursache dagegen Stress, weil es hier nur darum geht, möglichst schnell an Informationen zu kommen. Ein häufiger Gebrauch des Internets führe dazu, dass es immer schwerer falle, längere Texte durchzuarbeiten und Zusammenhänge zu verstehen. Häuse...

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