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Landgericht: Kritik ist durch Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt
15. Februar 2013

Israelkritischer Film darf antisemitisch genannt werden

Nürnberg (idea) – Ein israelkritischer Film, der von der Evangelischen Medienzentrale Bayern angeboten wird, darf als antisemitisch bezeichnet werden. Dies hat das Nürnberger Landgericht entschieden. Es gab einem Mitglied des Arbeitskreises „Suchet der Stadt Bestes“, Pastor Hansjürgen Kitzinger, recht, der öffentlich dagegen protestiert hatte, dass das 90-minütige Video „Wir weigern uns Feinde zu sein” in Schulen gezeigt werde. Der Film schildert die Reise einer Jugendgruppe nach Israel und in die palästinensischen Gebiete und enthält Interviews mit israelischen Friedensaktivisten und Palästinensern. Nach Ansicht Kitzingers wird ein falscher Eindruck von Israel und den P...

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