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Käßmann
19. Februar 2017

Endlich werden die Frauen der Reformation gewürdigt

Karoline Schuch spiele Katharina (l.) beeindruckend: „Ja, so könnte sie gewesen sein“, sagt Margot Käßmann. Foto: Moviepilot
Karoline Schuch spiele Katharina (l.) beeindruckend: „Ja, so könnte sie gewesen sein“, sagt Margot Käßmann. Foto: Moviepilot

Berlin (idea) – Erstmals wird am 22. Februar der Fernsehfilm „Katharina Luther“ ausgestrahlt (ARD, 20.15 Uhr). Die EKD-Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017, Margot Käßmann (Berlin), ist „begeistert“. Dieser Film setze der Ehefrau des Reformators „mit ihrem Mut, ihrem Gottvertrauen und ihrer Tatkraft geradezu ein Denkmal“, schreibt die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende in „Bild am Sonntag“. Nach ihren Worten wurde es auch Zeit, „dass die Frauen der Reformation gewürdigt werden“. Karoline Schuch spiele Katharina beeindruckend: „Ja, so könnte sie gewesen sein.“ Devid Striesow zeige einen Luther, „der unsicher ist, ein Getriebener geradezu, der an ihr ...

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