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Lob von christlichen Organisationen
24. März 2016

Drei Millionen Zuschauer sehen Lebensrechtsdrama

Das Ehepaar muss eine schwere Entscheidung treffen. Foto: WDR/Wolfgang Ennenbach
Das Ehepaar muss eine schwere Entscheidung treffen. Foto: WDR/Wolfgang Ennenbach

Berlin (idea) – Auf begeisterte Reaktionen christlicher Lebensrechtler ist der Fernsehfilm „Nur eine Handvoll Leben“ gestoßen, den die ARD am 23. März ausstrahlte. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob ein behindertes Kind geboren oder abgetrieben werden soll. Zum Inhalt: Der Familie Winterhoff könnte es nicht besser gehen. Die Eheleute Annette und Thomas, die mit ihren beiden Töchtern aus erster Ehe im Vorort einer Großstadt leben, erwarten ein gemeinsames Kind. In der 22. Woche erfährt die junge Frau, dass es an einem seltenen, schweren Gendefekt leidet. Der Embryo soll Trisomie 18 haben. Der Schädel ist missgebildet. Die Lebenserwartung des Babys liegt bei ein paar Tagen, hö...

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