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Theologieprofessor Klaus Berger kritisiert Anpassung an den Zeitgeist.
Ohne Sühnetod kein Christentum

B e r l i n / H e i d e l b e r g (idea) – Im Streit um die Interpretation des Kreuzestods Jesu Christi hat einer der bekanntesten deutschen Theologen, Prof. Klaus Berger (Heidelberg), Stellung genommen. Wenn sich die Vorstellung durchsetze, dass Jesus Christus nicht für die Sünden der Menschen gestorben sei, gerate das Christentum an sein Ende, erklärt der Katholik in einem Interview mit der in Berlin erscheinenden Wochenzeitung „Junge Freiheit“.

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