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„Bibel in gerechter Sprache“ für evangelische Kirche „tödlich“

B e r l i n (idea) – Als ein „Desaster“ hat die Vorsitzende der Theologischen Kammer der EKD, die Theologieprofessorin Dorothea Wendebourg (Berlin), die „Bibel in gerechter Sprache“ bezeichnet. Es handele es sich nicht um eine Übersetzung, sondern um einen Kommentar, sagte die lutherische Theologin, die der Kammer zusammen mit dem reformierten Theologieprofessor Michael Beintker (Münster) vorsteht, am 19. Juni in einem Gesprächskreis von Journalisten, Politikern und Geschäftsleuten in Berlin.

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