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Heinrich Bedford-Strohm
10. Juli 2017

Das Thema Homosexualität ist keine Bekenntnisfrage

Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: ELKB/Rost
Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: ELKB/Rost

Fürth (idea) – Die Haltung zur Homosexualität ist keine Bekenntnisfrage. Diese Ansicht vertrat der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), bei einem Freiluftgottesdienst am 9. Juli in Fürth (Mittelfranken). Vor rund 2.500 Besuchern sagte er, Jesus Christus habe sich an keiner Stelle im Neuen Testament gegen Homosexualität ausgesprochen. Wenn dieses Thema eine Bekenntnisfrage wäre, „dann müsste Jesus sich dazu geäußert haben“, so der Ratsvorsitzende. Er räumte zugleich ein, dass es ablehnende Aussagen des Apostels Paulus zur Homosexualität im Neuen Testament gebe. Für ihn sei jedoch „ganz zentral“, was über die Verkündigung Jesu gesagt ...

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