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Kritikerin: „Jobmaschine für meschuggene Akademikerinnen“
14. Juni 2013

Die Gender-Bewegung ist einem „Wahn“ verfallen

Stuttgart/Hamburg (idea) – Die Kritik in säkularen Medien an der sogenannten Gender-Forschung wächst. „Gender Mainstreaming“ bedeutet die Gleichschaltung der Geschlechter, aber auch von Gruppen wie Homosexuellen oder Intersexuellen. Auch in der evangelischen Kirche spielt diese Bewegung eine große Rolle, etwa mit Gender-Beauftragten. Die Bewegung huldige dem „absurden Gedanken, Männer und Frauen, dazu Hinz und Kunz, Homo und Hetero seien absolut gleich, die Unterschiede nur anerzogen“, schreibt die Kolumnistin der Stuttgart Zeitung, Sibylle Krause-Burger. Dies sei „nichts anderes als ein Wahn“. Ihn in Dogmen zu verwandeln, habe nichts mit Wissenschaft zu tun. Das Bestreb...

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