Mittwoch • 17. Januar
„Welt am Sonntag“
24. Juli 2016

Würde sich ein Bischof im Zug zwischen Islamisten setzen?

Eine Muslima mit Kopftuch nutzt ihr Smartphone in einem Bus. Foto: pixabay.com
Eine Muslima mit Kopftuch nutzt ihr Smartphone in einem Bus. Foto: pixabay.com

Berlin/München (idea) – Nach den jüngsten Terroranschlägen in Deutschland und Frankreich sowie dem Amoklauf in München rufen Kirchenvertreter auf, sich nicht von der Angst bestimmen zu lassen. Ein Kommentar in der „Welt am Sonntag“ kommt dagegen zu dem Ergebnis: Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat ihr Ziel längst erreicht. Die Furcht sei allgegenwärtig. „Egal, was wir uns einreden“, die Terroristen hätten es bereits geschafft. Davon zeuge die nächtliche Panik am 22. Juli in der Münchner Innenstadt – weit weg vom eigentlichen Tatort des Amoklaufs, schreibt der Journalist Dirk Schümer. „Solange die Gefahr durch fanatisierte Attentäter real ist, s...

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