Dienstag • 17. Oktober
Wolfgang Huber
01. Oktober 2017

Religion in Schulen nicht an den Rand drängen

Dortmund (idea) – Religion darf in staatlichen Schulen nicht an den Rand gedrängt werden. Dafür hat sich der frühere EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber (Berlin) ausgesprochen. Da die Schüler heute oft verschiedenen Religionen angehörten, gebe es „eine starke Tendenz, möglichst wenig von Religion zu reden“, sagte Huber vor 750 Teilnehmern des „4. Tages für Lehrer“ der Evangelischen Kirche von Westfalen am 29. September in Dortmund. Zu einer umfassenden Bildung gehöre aber, sich mit dem Verhältnis zu Gott zu beschäftigen. Kinder und Jugendliche müssten lernen „von ihrer Religionsfreiheit verantwortlichen Gebrauch zu machen“. Eine Voraussetzung dafür sei das Kennenl...

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