Dienstag • 1. September
EKD-Ratsvorsitzender
31. August 2012

Sterbehilfe durch Angehörige denkbar

Der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider. Foto: idea/kairospress
Der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider. Foto: idea/kairospress

Düsseldorf (idea) - Der EKD-Ratsvorsitzende, Präses Nikolaus Schneider (Düsseldorf), unterstützt den umstrittenen Entwurf für ein Gesetz zur Beihilfe zur Selbsttötung. Dem von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) vorgelegten Entwurf zufolge soll mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft werden, „wer absichtlich und gewerbsmäßig einem anderen die Gelegenheit zur Selbsttötung gewährt, verschafft oder vermittelt“. Angehörige und Vertraute, die einen Sterbewilligen bei seinem Vorhaben unterstützen, sollen straffrei bleiben. Zu dieser Personengruppe können auch Ärzte und Pfleger gehören, wenn sie dem Patienten seit lange...

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