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Theologe
05. November 2017

Die Genderforschung ist ideologisch belastet

Der Professor für Systematische Theologie und Theologiegeschichte an der Freien Theologischen Hochschule Gießen, Christoph Raedel. Foto: idea/kwerk.eu
Der Professor für Systematische Theologie und Theologiegeschichte an der Freien Theologischen Hochschule Gießen, Christoph Raedel. Foto: idea/kwerk.eu

Berlin (idea) – Der Genderforschung wirft anderen Wissenschaftsbereichen gern vor, ideologisch belastet zu sein. Dabei ist sie es selbst. Diese Ansicht vertritt der Professor für Systematische Theologie und Theologiegeschichte an der Freien Theologischen Hochschule Gießen, Christoph Raedel, in einem Beitrag für das evangelische Monatsmagazin „zeitzeichen“ (Berlin). Er trägt den Titel „Weltanschaulich imprägniert – Die blinden Flecken der Genderforschung“. Wie Raedel schreibt, ist die Frage, wessen Machtansprüche sich in den Gender- und Queer-Wissenschaften artikulieren, nicht von der Hand zu weisen: „Braucht es die Genderforschung als eine Strategie, um gesellschaftspo...

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