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Ex-Ölmanager Welby kritisiert Gehälter und Boni in Millionenhöhe
07. Februar 2013

Oberhaupt der Anglikaner rügt „Gier“ in der Finanzwelt

London (idea) – Scharfe Kritik an überhöhten Bezügen von Bankmanagern hat der anglikanische Primas, Erzbischof Justin Welby (London), geübt. Der 57-jährige frühere Finanzmanager der Ölkonzerne Elf Aquitaine und Enterprise Oil beschuldigte die Chefs von führenden britischen Finanzinstitutionen der Geldgier. Sie hätten Jahreseinkünfte in siebenstelliger Höhe und wollten beides – ein hohes Grundgehalt und noch darüber hinaus gehende Boni, sagte Welby am 6. Februar in London. Nach seiner Ansicht sollten sie sich auf eines von beiden beschränken. Beamte, Ärzte und Lehrer erhielten beispielsweise auch keine Boni, erklärte das geistliche Oberhaupt der „Kirche von England“ ...

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