Sonntag • 26. April
Bedford-Strohm
26. April 2015

EKD-Chef kritisiert ungleiche Löhne und Gehälter

Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: idea/kairospress
Der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: idea/kairospress

Frankfurt am Main (idea) – Für eine gerechtere Einkommensverteilung in Deutschland hat sich der EKD-Ratsvorsitzende, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München), ausgesprochen. Die Lohn- und Gehaltsunterschiede seien insgesamt zu hoch, sagte er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Er nahm Bezug auf den Mindestlohn von 8,50 Euro einerseits und Millionenbezüge von Managern andererseits. Die unterste Grenze sieht er da erreicht, wo sich ein einzelner Mensch nicht von seiner Vollzeitarbeit ernähren kann. Am oberen Ende der Entgelte bezweifelt der Sozialethiker, „ob das Wohlergehen eines Unternehmens entscheidend von den Millionenbeträgen bei den Managergehältern abhängt...

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