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Voderholzer
26. Oktober 2015

Katholischer Bischof kritisiert Gender-Mainstreaming

Das neue Faltblatt „Geschlechtersensibel – Gender katholisch gelesen“ der katholischen Bischofskonferenz stößt auf Kritik. Foto: Deutsche Bischofskonferenz
Das neue Faltblatt „Geschlechtersensibel – Gender katholisch gelesen“ der katholischen Bischofskonferenz stößt auf Kritik. Foto: Deutsche Bischofskonferenz

Regensburg/Würzburg (idea) – Scharfe Kritik am „Gender-Mainstreaming“ hat der katholische Bischof von Regensburg, Rudolf Voderholzer, geübt. Der Genderismus behauptet, dass es nicht nur Mann und Frau gebe, sondern „Tausende“ unterschiedlicher geschlechtlicher Orientierungen. Das Gender-Mainstreaming stelle die „Heterosexualität als das Normale und Schöpfungsgemäße“ infrage, schreibt er auf der Internetseite seines Bistums. In der Gender-Debatte gehe es „um die soziale und politische Akzeptanz der Homosexualität“. Darüber hinaus wollten die Genderismus-Anhänger ihre Anschauung durchsetzen, wonach „alle sexuellen Orientierungen als gleichrangig gelten“. Anlass...

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