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Bundeszentrale für politische Bildung
14. Januar 2016

Journalistin: Mohammed bekämpfte die Unterdrückung der Frau

Die freie Journalistin und Publizistin Khola Maryam Hübsch. Foto: picture-alliance/ZB
Die freie Journalistin und Publizistin Khola Maryam Hübsch. Foto: picture-alliance/ZB

Bonn/Frankfurt am Main (idea) – Die Diskriminierung von Frauen ist kein Wesenszug des Islams. Schon der islamische Prophet Mohammed habe trotz heftigen Widerstands versucht, die Unterdrückung der Frau zu bekämpfen. Diese Meinung vertritt die freie Journalistin und Publizistin Khola Maryam Hübsch (Frankfurt am Main) in einem Artikel auf der Internetseite fluter.de, die zur Bundeszentrale für politische Bildung (Bonn) gehört. Mohammeds erste Frau Khadija sei eine emanzipierte Kauffrau gewesen. Zudem habe der Prophet auf die Bildung von Frauen viel Wert gelegt. So habe er gesagt: „Wer zwei Töchter hat, sie gut aufzieht und ihnen Bildung zukommen lässt, und die Söhne nicht bevorzu...

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