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Trumpf-Chefin
15. Oktober 2017

Für die „freiheitliche und christliche Grundordnung“ eintreten

Die Chefin des Werkzeugmaschinenherstellers Trumpf, Nicola Leibinger-Kammüller. Foto: Trumpf/Moro
Die Chefin des Werkzeugmaschinenherstellers Trumpf, Nicola Leibinger-Kammüller. Foto: Trumpf/Moro

Stuttgart (idea) – Zum Eintreten für die „freiheitliche und christliche Grundordnung“ in Deutschland hat die Chefin des Werkzeugmaschinenherstellers Trumpf, Nicola Leibinger-Kammüller (Ditzingen), aufgerufen. Die bekennende Christin äußerte sich in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung. Im Blick auf den Islam sagte sie, dort gebe es einige Punkte, mit denen sie sich schwer tue, gerade was das Frauenbild angehe. „Solange sich die Ausübung der Religion in unserem Land in den von uns vorgegebenen gesetzlichen Grenzen und Strukturen bewegt, können wir damit umgehen.“ Man müsse aber schauen, ob das überall der Fall sei. Die Unternehmerin fragte: „Dürfen Mädchen am S...

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