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Familiennachzug
31. Januar 2018

Diakonie ist von dem Kompromiss „enttäuscht“

Berlin (idea) – Die Diakonie Deutschland hat den Kompromiss der Unionsparteien und der SPD zum Familiennachzug für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutzstatus kritisiert. Beide Seiten hatten sich bei den Koalitionsverhandlungen darauf geeinigt, dass Betroffene ab August in begrenztem Umfang wieder Angehörige nach Deutschland nachholen dürfen. Dies soll auf 1.000 Familienangehörige pro Monat beschränkt sein. Hinzu kommt eine Härtefallregelung, über die im vergangenen Jahr knapp 100 Personen nach Deutschland kamen. Diakonie-Präsident Ulrich Lilie (Berlin) zeigte sich von dem Ergebnis „enttäuscht“. Die Härtefallregelung bleibe unzureichend. Ein reiches Land wie Deutschland...

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