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Berlin
11. Dezember 2017

Empörung über judenfeindliche Ausschreitungen durch Muslime

Bei den propalästinensischen Demonstrationen in Berlin verbrannten Teilnehmer israelische Fahnen. Foto: picture-alliance/Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V./dpa
Bei den propalästinensischen Demonstrationen in Berlin verbrannten Teilnehmer israelische Fahnen. Foto: picture-alliance/Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V./dpa

Berlin (idea) – Auf Empörung sind antisemitische Ausschreitungen bei mehreren propalästinensischen Demonstrationen am 8. und 10. Dezember in Berlin gestoßen. Dabei verbrannten Teilnehmer israelische Fahnen und riefen Parolen wie „Israel, Kindermörder“ und „Tod Israel“. Auslöser für die Proteste war die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Am 8. Dezember versuchten Demonstranten am Brandenburger Tor, die Absperrung zur US-Botschaft zu durchbrechen. Zehn Personen wurden vorläufig festgenommen. 450 Polizisten waren im Einsatz, um die rund 1.200 Demonstranten im Zaum zu halten. Laut „Bild“ handelte es sich um „Hunde...

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