Mittwoch • 10. Februar
Osterkonferenz
01. April 2013

Für einen „historisch verantworteten und geistlich lebendigen Zugang zur Bibel“

Der Direktor der Evangelistenschule Johanneum, Burkhard Weber. Foto: idea
Der Direktor der Evangelistenschule Johanneum, Burkhard Weber. Foto: idea

Puschendorf (idea) – Die beste Therapie gegen jede Ideologie und jeden Fundamentalismus ist ein „historisch verantworteter und geistlich lebendiger Zugang zur Bibel“. Diese Ansicht äußerte der Direktor der Evangelistenschule Johanneum, Burkhard Weber (Wuppertal), bei der Ostertagung des Christlichen Jugendbundes in Bayern (cjb) in Puschendorf bei Nürnberg. Rund 100 Jugendliche und junge Erwachsene befassten sich mit der Frage, „wie heilig ist die Heilige Schrift?“ Der ehemalige Journalist ermutigte die Teilnehmer, die komplexe Entstehungsgeschichte der Bibel zu verstehen. Einen „historisch-wissenschaftlichen Zugang zur Bibel“ bezeichnete er als Korrektiv zu einer individu...

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