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Evangelische Allianz
01. November 2012

Als „Pro-Bewegung“ profilieren

Stuttgart (idea) – Die Deutsche Evangelische Allianz will sich als „Pro-Bewegung“ profilieren. Anstatt gesellschaftliche Entwicklungen nur zu kritisieren, sollte die Schönheit des christlichen Glaubens als Kontrast-Programm herausgestellt werden. Das erklärte der Allianzvorsitzende und Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften), Michael Diener (Kassel), in einem Gottesdienst der Evangelischen Allianz Stuttgart zum Reformationstag (31. Oktober). Vor knapp 700 Besuchern erinnerte er an die Erziehungsregel: „Wer verbietet, muss auch etwas bieten.“ Im Blick darauf, dass der 31. Oktober immer häufiger als heidnisches ...

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