Freitag • 22. September
„HoffnungsHaus“ eingeweiht
03. Juli 2016

Pietisten engagieren sich im Stuttgarter Rotlichtviertel

Das Projekt „HoffnungsHaus“ wird von öffentlichen Beratungsstellen, den Kirchen und der Evangelische Allianz unterstützt. Foto: Die Apis
Das Projekt „HoffnungsHaus“ wird von öffentlichen Beratungsstellen, den Kirchen und der Evangelische Allianz unterstützt. Foto: Die Apis

Stuttgart (idea) – Württembergische Pietisten engagieren sich im Stuttgarter Rotlichtviertel. Am 2. Juli weihten sie ihr „HoffnungsHaus“ ein, das Prostituierten einen Rückzugsort bieten und Angebote zum Neuanfang zeigen soll. Träger ist der Evangelische Gemeinschaftsverband Württemberg „Die Apis“. Das neue Projekt wird von öffentlichen Beratungsstellen, den Kirchen und der Evangelische Allianz unterstützt. Zum Festakt kamen auch Bundes- und Lokalpolitiker. Der Stuttgarter Regionalbischof Ulrich Mack sagte, dass die baden-württembergische Landeshauptstadt in den vergangenen Jahren als Zentrum der Prostitution „einen unrühmlichen Spitzenplatz in Europa“ einnehme. Etwa ...

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