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Ökumene
07. Januar 2016

„Mehr“-Konferenz überwindet konfessionelle Gräben

Der Theologe Johannes Hartl. Foto: idea/kairospress
Der Theologe Johannes Hartl. Foto: idea/kairospress

Augsburg (idea) – Die ökumenische „Mehr“-Konferenz vom 3. bis 6. Januar in Augsburg hat dazu beigetragen, konfessionelle Grenzen abzubauen. Dieses Fazit hat der Leiter des veranstaltenden Gebetshauses Augsburg, der Theologe Johannes Hartl, zum Abschluss des Treffens gezogen. Es verzeichnete mit über 7.000 jungen europäischen Christen einen Rekordbesuch. Nach Angaben von Hartl waren rund 60 Prozent der Teilnehmer katholisch, 40 Prozent gehörten der evangelischen Landeskirche bzw. Freikirchen an. Rund 1.000 Besucher seien aus dem nicht deutschsprachigen Raum gekommen. Angeboten wurden Gottesdienste, Podiumsdiskussionen, Buchvorstellungen, Segnungs- und Lobpreisgebete. Nach Ansicht...

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