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Ekkehart Vetter
13. Dezember 2016

Ein Evangelikaler „kann unmöglich rechts sein“

Der künftige Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, der Präses des Mülheimer Verbandes Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden, Ekkehart Vetter. Foto: idea/kwerk.eu
Der künftige Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, der Präses des Mülheimer Verbandes Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden, Ekkehart Vetter. Foto: idea/kwerk.eu

Wetzlar (idea) – Viele Menschen verbinden den Begriff „evangelikal“ mit einer politisch rechtsstehenden Gesinnung. Aber wer evangelikal ist, „kann unmöglich rechts sein“. Diese Ansicht vertritt der künftige Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, der Präses des Mülheimer Verbandes Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden, Ekkehart Vetter (Mülheim an der Ruhr), im Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Vetter war am 12. Dezember zum Nachfolger von Michael Diener (Kassel) – Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes – gewählt worden. Er wird das Amt zum 1. Januar 2017 antreten. Nach Vetters Worten sollten Evangelikale „b...

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