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Ökumene
23. Oktober 2017

„Lebendige Gemeinde München“ fordert Kirchengemeinschaft

München (idea) – Ein „sichtbares Zusammengehen“ der Kirchen hat die theologisch konservative Arbeitsgemeinschaft „Lebendige Gemeinde München“ gefordert. Die Abgrenzung voneinander und ihre kaum nachvollziehbaren Differenzen schwächten ihre Glaubwürdigkeit. Das führe dazu, dass sie immer weniger die Gesellschaft positiv prägten und Mitglieder verlören, sagte der Zweite Vorsitzende der Vereinigung, Bolko von Bonin, bei einem Vortrag in München. Unter einer solchen Kirchengemeinschaft verstehe man ein gemeinsames Abendmahl, die gegenseitig Anerkennung der Ordinationen und „eine möglichst große Gemeinsamkeit in Zeugnis und Dienst an der Welt“. Das gehe über die bisher...

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