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Landesbischof Gerhard Ulrich
04. September 2014

„Es gibt keinen heiligen Krieg“

Der Landesbischof der „Nordkirche“, Gerhard Ulrich. Foto: idea/kairospress
Der Landesbischof der „Nordkirche“, Gerhard Ulrich. Foto: idea/kairospress

Schwerin (idea) – Der Landesbischof der „Nordkirche“, Gerhard Ulrich (Schwerin), hat Christen dazu aufgerufen, öffentlich gegen Unrecht und Gewalt einzutreten: „Wir dürfen nicht schweigen, wenn Menschen verfolgt werden, weil sie sich zu Christus bekennen.“ Christen sollten den Mund auftun für Frieden und gegen Gewalt – „im Nahen Osten wie in der Ukraine, in Syrien und im Irak“, sagte er am 4. September in Schwerin. Ulrich: „Es gibt keinen heiligen Krieg, sondern den Frieden, zu dem Gott uns ruft und der Gott heilig ist.“ Er spielte damit auf das Terrorregime der selbsternannten „Gotteskrieger“ vom „Islamischen Staat“ an, die Christen, Jesiden und gemäßigte...

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