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Anglikanische Kirche
04. August 2013

Erzbischof betet in „Zungen“

London (idea) – Das geistliche Oberhaupt der Anglikaner, Erzbischof Justin Welby (London), spricht auch in „Zungen“. Damit ist das Beten in menschlich unverständlichen Sprachen gemeint, das im Neuen Testament als eine Gabe des Heiligen Geistes beschrieben und heute meist in Pfingstkirchen und der charismatischen Bewegung praktiziert wird. Der 57-jährige frühere Ölmanager, der am 21. März als Primas der 77 Millionen Anglikaner inthronisiert wurde, erwähnte das Zungenbeten jetzt in einem Gespräch mit dem Journalisten Charles Moore, der für die Zeitung Daily Telegraph arbeitet. Welby spreche darüber mit großer Selbstverständlichkeit, so Moore. „Das gehört zu meiner geistl...

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