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Gnadauer Gemeinschaftsverband
09. Januar 2017

Der Pietismus ist ein legitimes Kind der Reformation

v. l.: Pfarrer Michael Diener, der Bezirksvorsitzende der Landeskirchl. Gemeinschaft Lutherstadt Wittenberg, Michael Hobrack und der Theologische Direktor der Evangelischen Wittenbergstiftung der EKD, Jan von Campenhausen. Foto: apfel.media/Susanne Henric
v. l.: Pfarrer Michael Diener, der Bezirksvorsitzende der Landeskirchl. Gemeinschaft Lutherstadt Wittenberg, Michael Hobrack und der Theologische Direktor der Evangelischen Wittenbergstiftung der EKD, Jan von Campenhausen. Foto: apfel.media/Susanne Henric

Lutherstadt Wittenberg (idea) – Pietismus und Gemeinschaftsbewegung sind legitime Kinder der Reformation. Die Kirche der Reformation braucht immer wieder Erneuerungsbewegungen. Das sagte der Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften), Pfarrer Michael Diener (Kassel), in einem Festgottesdienst der pietistischen Dachorganisation am 7. Januar in der Schlosskirche Wittenberg. An deren Tür soll Martin Luther (1483–1546) vor 500 Jahren – am 31. Oktober 1517 – seine 95 Thesen geschlagen haben. Dieses Ereignis gilt als Auslöser der Reformation. Wie Diener vor den 320 Besuchern weiter ausführte, sind freie innerkirchliche Wer...

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