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Millionen von „Ersatzpäpsten“ legen die Heilige Schrift nach Gutdünken aus
23. Mai 2013

Lutherisches Einigungswerk für eine kirchliche Bibelauslegung

Leipzig (idea) – Wie ist die Heilige Schrift heute auszulegen? Um diese Frage ging es bei einem Thementag des Lutherischen Einigungswerkes am 22. Mai in Leipzig. Der Vizepräsident der Generalsynode der VELKD, Pfarrer Carsten Rentzing (Markneukirchen), hob dabei die Notwendigkeit gemeinsamer Kriterien für das Verstehen der Bibel hervor: „Wir brauchen eine kirchliche Auslegung der Schrift.“ Zwar hätten die Protestanten keinen Papst mit alleiniger Deutungshoheit über die Heilige Schrift, dafür inzwischen aber „Millionen von Ersatzpäpsten“, die die Bibel vielfach nach eigenem Gutdünken interpretierten. Das aber sei eine große Gefahr für den Zusammenhalt der Kirche, erklärt...

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