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Bedford-Strohm
27. November 2017

Mehr von Buße und Vergebung reden

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm bei seinem Bericht vor der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Foto: idea/Schillinger
Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm bei seinem Bericht vor der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Foto: idea/Schillinger

Amberg (idea) – Die Kirche soll mehr von Buße, Sünde und Vergebung sprechen. Dafür plädierte Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (München) in seinem Bericht vor der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern am 27. November in Amberg (Oberpfalz). Wer Buße zum Teil seiner „Frömmigkeitspraxis“ mache, erfahre, wie er durch die „heilsame Selbstdistanz“ frei werde. Bedford-Strohm sprach sich vor den 108 Synodalen auch dafür, den Religionsunterricht wichtiger zu nehmen: Er gehöre zu den „Schlüsselaufgaben der Zukunft“. Schließlich werde der christliche Glaube immer weniger in den Familien vermittelt. Dass der Staat den Kirchen Religionsunterricht ermö...

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