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Im vorigen Jahr wurden 272 Personen getötet, verwundet oder entführt
28. August 2013

Entwicklungshelfer leben gefährlich

London/New York (idea) – Entwicklungshelfer in Krisenländern leben gefährlich. Im vorigen Jahr wurden 272 Personen getötet, verwundet oder entführt; 66 kamen dabei ums Leben. In diesem Jahr waren bereits 207 Entwicklungshelfer betroffen; 76 wurden getötet. Das geht aus dem Sicherheitsbericht der Organisation „Humanitarian Outcomes“ (Humanitäre Ergebnisse) mit Sitz in London und New York hervor. Wie es heißt, habe sich der Menschenraub mit Lösegeldforderungen in einigen Teilen der Welt „schon fast zu einer neuen Geschäftsidee“ entwickelt. Ins Visier gerieten immer häufiger Mitarbeiter von Hilfsorganisationen. Im Jahr 2012 zählte man 91 Entführungen von Entwicklungshel...

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