Sonntag, 26.05.2013

11. Dezember 2012

ProChrist

„Nachhilfe“ beim Beten

„Nachhilfe“ beim Beten
Ulrich Parzany beantwortet in Online-Treffen Fragen zum Sinn von Gebeten. Screenshot: PR

Kassel (idea) – „Nachhilfe“ in Sachen Gebet bietet der Evangelisationsbewegung ProChrist bis Mitte Februar bei Veranstaltungen im Internet an. Auf der Internetseite www.connect7.de lädt sie Personen ein, „die nicht alles glauben“, sich mit dem Beten auseinanderzusetzen. Ein erstes Treffen Anfang Dezember zählte 76 Teilnehmer aus ganz Deutschland. Jeder Vierte hatte noch keinen Kontakt zu ProChrist und war über die Gebetsaktion „Dein Wunsch an Gott“ auf das Projekt aufmerksam geworden, teilte ProChrist-Geschäftsführer Michael Klitzke (Kassel) der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mit. Bei „Dein Wunsch an Gott“ können seit Anfang Dezember Gebetsanliegen auf der Internetseite www.zweifeln-und-staunen.de formuliert werden. ProChrist verspricht, dass für jedes Anliegen Beter gefunden werden. Bei der „Gebetsnachhilfe“ spricht der ProChrist-Leiter Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel) über Aspekte des Betens und beantwortet in einer Gesprächsrunde Fragen der Teilnehmer. Thematisch geht es jeweils dienstags (19.15 Uhr) um Themen wie: „Zu wem beten wir eigentlich?“, „Wie antwortet Gott?“ oder „Was nützen vorformulierte Gebete?“ Wer mitmachen will, muss sich kostenlos registrieren. Nach Klitzkes Worten können pro Chat etwa 200 Teilnehmer dabei sein. Er wisse aus vielen Gesprächen, dass Menschen über Wünsche, Sehnsüchte und Sorgen reden möchten, jedoch oftmals nicht wüssten, wie und mit wem: „Sie sind dankbar, wenn wir ihnen das Angebot machen, für sie oder mit ihnen zu beten.“ Mit der Aktion „Dein Wunsch an Gott“ startete ProChrist die Vorbereitung auf eine Evangelisation, die vom 3. bis 10. März 2013 in der Stuttgarter Porsche-Arena stattfindet und an mehrere hundert Orte in Europa über Satellit ausgestrahlt wird. Es wird die achte Veranstaltungsreihe seit 1993 sein.

1 Leserkommentare
milan | 12.12.2012 um 14:55 Uhr

Wem könnte man den Sinn des Betens vermitteln wollen? Einem Christen sicherlich nicht, den nach Bekehrung und anschließender Taufe beginnt man die Gottesbeziehung mit Gebet. Ohne Gebet keine Beziehung. Folgt man der Logik der Bibel brauchten die Jünger Jeshuas (sie fragten danach) Anleitung dazu. Einmal "Unser Vater im Himmel, ... " genügte. Einfach, wie mit einem lieben Freund sprechen, respektvoll, aufmerksam, bereit zu hören, was der andere sagt, offen, ehrlich. Der Heilige Geist lehrt uns auch das Beten neben allen anderen wichtigen Dingen. Wenn du also noch nicht zu beten wissen solltest , dann sag ganz einfach: Himmlischer Vater, ich würde gern zu beten wissen. Sende mir deinen Heiligen Geist, damit ER mich lehrt und führt in allen Dingen, zu Deiner Ehre allein, im Namen Jeshua Adonai, amen. Mehr brauchst du nicht. Gott sendet seinen Geist denen, die aufrichtig bitten, von ganzem Herzen und von ganzer Seele. Es ist Ihm nämlich ein inneres Verlangen, dir Gutes zu tun. Jer 32:41. Mit dem Geist Gottes beginnt die übernatürliche Beziehung zum Vater, denn Gott ist Geist, der Geist der über den Wassern schwebte (Genese, 1.Mose). Mit dem Heiligen Geist beginnt sich Dein Leben zu verändern, ohne ihn bleibt es natürlich und schwer zu bewältigen. Mit Ihm ist das Gebet ein Gebetsfluss. Er legt dir die Worte in den Mund bzw. in den Geist und du öffnest den Mund. Sei überreichlich gesegnet im Namen Jeshua Adonai.

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